Sonntag, 28. Juli 2013
sturm
schon seit dem frühen morgen rauschte der wind in den blättern der bäume. doch jetzt wurde er stärker und es fing an zu schütten. die alte eiche vor ihrem haus begann bedrohlich zu ächzen. mary bekam angst, weil sie nicht wusste was sie machen sollte, denn ihre eltern waren in die stadt gefahren. es kam oft vor, dass wie jetzt im herbst heftige stürme tobten, aber sie waren eigentlich nie so stark wie heute, deshalb ging sie zum telefon um ihren freund david, der im nachbardorf 3km entfernt wohnte, anzurufen, aber die leitung war tot. wahrscheinlich hatte der heftige regen einen der masten umgeworfen. nach einiger zeit hielt es einfach nicht mehr allein zuhause aus. schnell packte sie ihre jacke und rannte zu ihrem fahrrad , das obwohl es alt war, ihr dennoch sehr wichtig war, weil es sie an den letzten sommer erinnerte als sie mit david endlich zusammengekam. dieser sommer war wunderschön. an liebsten wäre es ihr, dass der sommer nie geendet hätte. während sie weiterfuhr träumte sie witer vor sich hin, aber ein heftiger stoß führte sie in die realität zurück. höllische schmerzen durchfuhren ihren körper, als sie von dem fahrrad auf die raue straße fiel. sie wollte aufstehen, doch als sie versuchte sich aufzurichten verlor sie das bewusstsein.

ich hoffe es gefällt euch. ich werde morgen an der geschichte weiterschreiben.

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