Montag, 26. August 2013
schuld
buntezeit, 03:52h
er:
das leben war perfekt
bis zu einem tag
als es geschah
und mich aus der Bahn warf
ich wurde überwältigt
von unendlichem schmerz
für alles was geschah
gab ich mir die schuld
ich wollte aufgeben,
vor meinen ängsten fliehen
denn mich dem zu stellen was passiert war
würde bedeuten es einsehen zu müssen
ich versank in selbstmitleid und trauer
ich dachte nur an mich
nicht daran was ich anderen antuen würde
wenn ich nicht stark genug wäre
ich bermekte nicht einmal
die stärke der freundschaft
der familie
aber vor allem der liebe
als wäre ich blind
trennte ich mich
von den wichtigsten in meinem leben
dem mädchen dem ich mein herz geschenkt hatte
da mein leben nun keinen sinn mehr hatte
beschloss ich die qual zu beenden
ein schluck des erlösenden giftcocktails
und ich glaubte mein leid zu vergessen
sie:
ein freund rief an
er sagte er müsse mich sofort treffen
um mir etwas wichtiges zu erzählen
ich hielt es für unsinn doch das war es nicht
eine welt brach für mich zusammen
als ich seine nachricht hörte
meine liebe hatte sich umgebracht
wie konnte er nur
sein lebloser körper wurde weggetragen
ins krankenhaus gebracht
auch wenn es eigentlich keine hoffnung mehr gab
und das wusste ich
ohne ihn hatte mein leben keinen sinn mehr
er war der einzige der mit etwas bedeutete
er war meine große Liebe
aber vor allem war er mein Leben
mein einziger weg zu ihm
war der sturz in die tiefe
so konnte ich mit ihm zusammenzusein
auch wenn das mein tod war
Es fühlte sich an als würde ich fliegen
ich dachte ich wäre frei von allem Schmerz
doch der aufschlag, der tod
war das schlimmste was ein mensch spüren konnte
er:
ich wurde geweckt
von einem aufdrinlgichen piepton
verwirrt schlug ich die augen auf
und bemerkte dass ich mich in einem krankenhaus befand
jetzt fiel mir meine Tat wieder ein
was war geschehen?
Warum lebe ich noch?
ich wusste nicht mehr was vor sich ging
meine familie kam herein
selbst als ich ihre bedrückten gesichter sah
die mir zu liebe versuchten zu lächeln
verstand ich nur einen Teil meines tuns
es war ein wunder dass ich noch am leben war
alle besuchten mich doch eine fehlte
die, die mir am wichtigsten war
ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie zu sehen
traurig setzte sich meine mutter zu mir ans bett
sie räusperte sich und begann traurig zu reden
doch ich konnte ihr nicht mehr zu hören
ich fiel in ein tiefes loch der trauer
sie hatte keine chance den sturz zu überleben
doch sie sprang
erst jetzt wurde mir die konsequenzen
meines selbstmitleids bewusst
das leben war perfekt
bis zu einem tag
als es geschah
und mich aus der Bahn warf
ich wurde überwältigt
von unendlichem schmerz
für alles was geschah
gab ich mir die schuld
ich wollte aufgeben,
vor meinen ängsten fliehen
denn mich dem zu stellen was passiert war
würde bedeuten es einsehen zu müssen
ich versank in selbstmitleid und trauer
ich dachte nur an mich
nicht daran was ich anderen antuen würde
wenn ich nicht stark genug wäre
ich bermekte nicht einmal
die stärke der freundschaft
der familie
aber vor allem der liebe
als wäre ich blind
trennte ich mich
von den wichtigsten in meinem leben
dem mädchen dem ich mein herz geschenkt hatte
da mein leben nun keinen sinn mehr hatte
beschloss ich die qual zu beenden
ein schluck des erlösenden giftcocktails
und ich glaubte mein leid zu vergessen
sie:
ein freund rief an
er sagte er müsse mich sofort treffen
um mir etwas wichtiges zu erzählen
ich hielt es für unsinn doch das war es nicht
eine welt brach für mich zusammen
als ich seine nachricht hörte
meine liebe hatte sich umgebracht
wie konnte er nur
sein lebloser körper wurde weggetragen
ins krankenhaus gebracht
auch wenn es eigentlich keine hoffnung mehr gab
und das wusste ich
ohne ihn hatte mein leben keinen sinn mehr
er war der einzige der mit etwas bedeutete
er war meine große Liebe
aber vor allem war er mein Leben
mein einziger weg zu ihm
war der sturz in die tiefe
so konnte ich mit ihm zusammenzusein
auch wenn das mein tod war
Es fühlte sich an als würde ich fliegen
ich dachte ich wäre frei von allem Schmerz
doch der aufschlag, der tod
war das schlimmste was ein mensch spüren konnte
er:
ich wurde geweckt
von einem aufdrinlgichen piepton
verwirrt schlug ich die augen auf
und bemerkte dass ich mich in einem krankenhaus befand
jetzt fiel mir meine Tat wieder ein
was war geschehen?
Warum lebe ich noch?
ich wusste nicht mehr was vor sich ging
meine familie kam herein
selbst als ich ihre bedrückten gesichter sah
die mir zu liebe versuchten zu lächeln
verstand ich nur einen Teil meines tuns
es war ein wunder dass ich noch am leben war
alle besuchten mich doch eine fehlte
die, die mir am wichtigsten war
ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie zu sehen
traurig setzte sich meine mutter zu mir ans bett
sie räusperte sich und begann traurig zu reden
doch ich konnte ihr nicht mehr zu hören
ich fiel in ein tiefes loch der trauer
sie hatte keine chance den sturz zu überleben
doch sie sprang
erst jetzt wurde mir die konsequenzen
meines selbstmitleids bewusst
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buntezeit,
Dienstag, 27. August 2013, 19:12
das gedicht muss man nicht umbedingt verstehen.ich habe es geschrieben weil der freund einer bekannten sich umbringen will und sie sagt, dass wenn er es tut sie sich auch umbringt.
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